InSecret Swingerblog
Freitag, September 20

Auf nach München ins FFF-Extasia

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Spontan wie wir sind!
Ein verlängertes Wochenende zur Osterferienzeit muss natürlich ausgenutzt werden und so sind wir kurzum Richtung Ulm gefahren, um uns dann wieder nach Berlin vorzuarbeiten. 

Unsere 1.400 km Wochenendtour 

Donnerstag ging es also in den frühen Morgenstunden los – ab nach Ulm das Münster bestaunen und die Stadt genießen. Leider hat uns die Stadt Ulm nicht so zugesagt, also zack ins Auto und Richtung München weitergefahren. Zwischen Ulm und München liegt die Stadt Augsburg, wo wir unseren ersten Abend verbrachten…absolut empfehlenswert!

Übernachtung in München:
Da unser Besuch in München am Freitag dem Extasia galt und wir sehr ungerne nach einer ausgiebigen Party noch weite Strecken zum Hotel auf uns nehmen wollten, buchten wir uns nur knapp 100 Meter weiter in ein “Hotel” ein. Wer keine hohen Ansprüche hat ist hier goldrichtig. Zum schlafen und duschen reicht dies völlig aus, zu mehr aber auch nicht!


Ambiente:

Um 20:30 Uhr startete die Partyreihe Youngster im Extasia und wir trafen als eines der ersten Gäste ein. Der Einlass war wie gewohnt auf einer Yournitelife Party mit Sektempfang untermalt und die Begrüßung ebenfalls herzlich und sympathisch. Auch wenn wir das erste Mal in diesem Club gingen fühlten wir uns sofort aufgenommen, sodass wir uns schon fast zuhause fühlten.

Die äusserst entzückende Führung von Irena, einen lieben Gruss an dieser Stelle, gab uns einen schönen ersten Eindruck vom Club. 7 Spielzimmer: von  kuscheligen Ecken, einem BDSM Zimmer, ein Schaukelzimmer und ein schöner Whirlpool-Bereich.

 

Die kleine süsse Bar und ihre lauschigen Ecken ( eine sensationelle stylische Couch) lädt zum gegenseitigen Beschnuppern ein.Auch nach unserem ersten Drink an der Bar wirkte der Club noch recht leer, wir waren etwas irritiert. Bei einem netten Plausch sagte man uns, dass es hier normal ist, wenn der Club erst etwas später von den Gästen aufgesucht wird. Das nennen wir doch mal passend, denn so blieb uns noch ein schönes Zeitfenster, um das eine oder andere schnelle Foto der hinteren Räumlichkeiten zu schießen, bevor weitere Gäste eintreffen.

Das Extasia bietet auf rund 300 m2 mit 7 Spielzimmern ein sehr schönes Flair und wir fühlten uns wohl. Die Anmeldungen zur Party belief sich auf circa 162 Gästen und nach dem Überblick zu urteilen war dies auch so. Somit wirkte der Club angenehm voll.

Wir besuchen oft und gerne die Youngster der YNL. Hier liegt die Altershöchstgrenze bei den Damen 44 Jahre und bei Paaren als Einzelperson auf 38 Jahren.In diversen Clubs war dies meist ein gut gemischtes Publikum aller Altersklassen. Aber an diesem Abend wurde der Name Youngster wahrhaft in Szene gesetzt. Der Durchschnitt lag bei 25 Jahren.


Für uns ist das Swingen, gepaart mit ein paar schönen Unterhaltungen und dem Aufbau von erotischem Flair maßgeblich, um uns fallen zu lassen. Durch die Vielzahl an doch sehr jüngerem Publikum war dies stellenweise etwas schwierig. Aber da lassen wir uns natürlich nicht von beeinflussen und so ergaben sich dann doch noch die ein oder anderen , zwar leicht oberflächlichen, aber ebenso amüsanten Unterhaltungen.

Zu etwas fortgeschrittener Stunde fanden wir uns dann in einem der hinteren Spielzimmer ein und holten uns erstmal optische Appetitanreger, um letztendlich im Schaukelzimmer unserer Lust freien Lauf zu lassen.

Hier gesellten sich dann nach kurzer Zeit ebenso einige Paare und Zuschauer zu uns und so genossen wir das Zusammenspiel. Wobei wir uns beim nächsten Mal dann doch lieber ein anderes Zimmer aussuchen werden. Warum?? …dieses schaukeln, ein hin und her! Wenn zwei oder drei weitere Paare mit in Aktion sind, dann ist das gewöhnungsbedürftig.

Jeder mag sich mal Sex auf einer Schaukel vorstellen, wo der, nennen wir es mal “Takt” aus jeder Richtung anders ist als unserer -und so gerieten wir das ein oder andere Mal doch ganz schön ins Schwingen -und das unkontrolliert. Ebenso ist es auf der Schaukel etwas schwierig sich anderen Spielgefährten zu widmen –  da wir so ganz nebenher noch versuchen mussten nicht von der Schaukel zu fallen. Trotzdem ein schönes Erlebnis der etwas wackligen Art.

Gegen 22 Uhr stand ein kleines Fingerfood bereit aus belegten Baguettes und Käse-, Mozzarella-Tomate- und Obstspießen.

Raucherbereich:
Da wir Raucher sind und doch das ein oder andere mal unserer Lust/Sucht frönen, mussten wir den Club verlassen, um vor dem Eingang das aufgebaute Raucherzelt zu besuchen. Sehr schön war, dass jedem Gast  ein Bademantel umgelegt wurde, um die nächtliche Kälte zu ertragen. Das Gas für die Wärmekanone, um das Raucherzelt etwas angenehmer zu machen, schien an diesem Abend leider alle.Auch leider gab es keinerlei Sitzmöglichkeiten. Ein paar Stühle oder Hocker wären schön gewesen.

Ein dickes Kompliment!
Wir waren rundum zufrieden. Das Personal absolut zuvorkommend, die Bar war schnell, die alkoholischen Getränke waren Markenprodukte und die Bardamen zum anknabbern – aber nur “Gucken, nicht anfassen” ein klares Gesetz. Ein Hinweisschild werdet er an der Bar finden! Fiel selbst Simone schwer, aber an Regeln muss sich gehalten werden!
Auch wenn getanzt werden kann und soll, artet es hier in keine reine Tanzveranstaltung aus wie in manch anderen größeren Clubs.

Wir kommen gerne wieder! –
Doch jetzt gehts nach HOF ins DOROs ( später mehr… )

Liebe Grüße
Simone & Sven

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